Ein paar Sehenswürdigkeiten wurde in der Woche noch besucht und neue Ecken erkundet, die teilweise zu wiederholten Besuchen eingeladen haben.
Die Stadt ist unendlich und wird von einem chaotischen Autofahrervolk beheimatet. Zebrastreifen sind Deko und Ampeln Beleuchtungskunst. Es wird gehupt, geschimpft und selbst ausreichend große Parklücken sind kein Hindernis, den parkenden Nachbarn zu "küssen". Dennoch funktioniert das Chaos, weil einfach alle so fahren- selbst die Polizei. Unsicherheiten sind fehl am Platz.
Großstadt und italienische Mentalität ist eine faszinierende Kombination, die mir sicherlich noch ein paar Mal den Atem nehmen wird.
Ansonsten habe ich mich in meinem netten Stadtviertel und in einer niedlichen niedrigen Wohnung eingelebt. Auf unserer wunderbaren Terasse ist viel Platz zum sonnen und sitzen in angenehmen 30°C.
Am Mittwoch beginnt der Intensivsprachkurs und ich bin sehr gespannt auf die vielen neuen Gesichter und Sprachen, die mir begegnen werden.
Es folgen weitere Erkenntnisse und Erlebnisse aus dieser großen Stadt.
die schönen Gassen und Straßen rum um den Campo de' Fiori
un gabbiano
la isola Tibertina


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen